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		<title>Türkei: Die Perle der Ägäis</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 01:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An Superlativen mangelte es noch nie, um die Schönheit dieser Stadt zu preisen. Wechselweise galt sie als Herz oder Perle der Ägäis, als &#8220;Schmuck der Welt&#8221; oder schlichtweg &#8220;schönste Stadt Ioniens&#8221;. Bis zum heutigen Tag hat sich Izmir seinen einzigartigen Charme bewahrt. 


Großzügige Plätze, palmengesäumte Uferpromenaden, herrliche Moscheen, imposante Denkmäler: Die Geburtsstadt des berühmter Homer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/9541.izm2.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_9541.izm2.jpg' alt='9541.izm2.jpg' /></a><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/9539.izm1.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_9539.izm1.jpg' alt='9539.izm1.jpg' /></a><b>An Superlativen mangelte es noch nie, um die Schönheit dieser Stadt zu preisen. Wechselweise galt sie als Herz oder Perle der Ägäis, als &#8220;Schmuck der Welt&#8221; oder schlichtweg &#8220;schönste Stadt Ioniens&#8221;. Bis zum heutigen Tag hat sich Izmir seinen einzigartigen Charme bewahrt. </b><br />
<span id="more-7"></span></p>
<p>
Großzügige Plätze, palmengesäumte Uferpromenaden, herrliche Moscheen, imposante Denkmäler: Die Geburtsstadt des berühmter Homer ist gerade für Kulturinteressierte ein attraktives Pflaster. Im &#8220;Kültur-Park&#8221; der größten Grünanlage der Stadt, findet alljährlich im Sommer die internationalen Festspiele, eine kulturelles Ereignis von Bedeutung für die gesamte Region. Der Park selbst ist aber auch jenseits der Großveranstaltungen einen Besuch wert. Die schöne Anlage umfasst Restaurants, Nachtclubs, Teegärten, einen Lunapark sowie einen kleinen Zoo. </p>
<p>
Izmir ist reich an historischen Bauten. Sehenswert: die Burg Pagos, die zur Zeit Alexanders des Großen gebaut wurde. Der Ortsteil Bayrakl&#305;, in dem Reste des alten Smyrna ausgegraben wurden &#8211; jener Stadt, von der Herodot vor fast zweitausend Jahren schrieb: &#8220;Ich habe die ganze Welt bereist. Das schönste Gebiet und der schönste Himmel ist in Ionien.&#8221; Unbedingt sehen sollte man auch die Aquädukte im Ortsteil &#350;irinyer, den Uhrenturm &#8220;Sat Kulesi&#8221; am Konak, zugleich das Wahrzeichen der Stadt, sowie das 1933 errichtete Reiterdenkmal des Staatsgründers Atatürk, das an die Befreiung Izmirs erinnert.
</p>
<p>
Die Hisar-Moschee im lebendigen Stadtviertel Kemeralti ist die größte und bedeutendste der Stadt. Sie wurde im 16. Jahrhundert erbaut und drei Jahrhunderte später umfassend restauriert. Ihre Kanzel zählt zu den herausragenden Zeugnissen türkischer Handwerkskunst. Im selben Viertel befinden sich die Moscheen Salepcioglu, Sadirvan, Kemralti und Yali, allesamt errichtet zwischen dem 17. und 20. Jahrhundert. Als mithin schönstes Viertel gilt jedoch das Altstadtquartier Alsancak mit seinen sorgfältig restaurierten Häusern und bürgerlichen Palästen. </p>
<p>
Einen einzigartigen Blick über Izmir genießt man im jüdischen Stadtviertel Asansör, dem ein historischer Aufzug seinen Namen gab. Auf der Terrasse des Aufzuggebäudes liegt ein Restaurant, das herrliche Perspektiven auf die darunter liegenden Häuser und Gassen, die Abends hell erleuchteten Promenaden und die Bucht von Izmir eröffnet. Und wer die Blicke über die Dächer der drittgrößten türkischen Stadt schweifen lässt, erhält unzählige Inspirationen für die nächsten Urlaubstage. Schließlich haben mehr als vier Jahrtausende in Izmir ihre unübersehbaren Spuren hinterlassen. </p>
<p><i>(ecada/Alexander Bagnioli)</i></p>
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		<title>Türkei: Von Sinop nach Trabzon</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 01:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dichte Nadel- und Laubwälder bedecken die Berge, üppige Vegetation bestimmt das Bild auf Anhöhen und in den Tälern. Und Im Frühling bedeckt ein riesiger Teppich aus leuchtenden Wildblumen die Hügel an der Küste. Noch immer ist die östliche Schwarzmeerküste ein Geheimtipp, doch das könnte sich ändern. 


Seit mehr als viereinhalbtausend Jahre besiedelt, zählt die an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/9373.sinop.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_9373.sinop.jpg' alt='9373.sinop.jpg' /></a><b>Dichte Nadel- und Laubwälder bedecken die Berge, üppige Vegetation bestimmt das Bild auf Anhöhen und in den Tälern. Und Im Frühling bedeckt ein riesiger Teppich aus leuchtenden Wildblumen die Hügel an der Küste. Noch immer ist die östliche Schwarzmeerküste ein Geheimtipp, doch das könnte sich ändern. </b><br />
<span id="more-4"></span></p>
<p>
Seit mehr als viereinhalbtausend Jahre besiedelt, zählt die an der nördlichen Spitze des Landes liegende Stadt Sinop zu den geschichtsträchtigsten Plätzen der Region. Abwechselnd stand das Gebiet unter der Herrschaft der Perser, Römer, Byzantiner, Seldschuken und Osmanen. Im archäologischen Museum der Stadt finden sich wunderschöne Ikonen und eine beachtliche Sammlung römischer Dokumente. Sinop fasziniert aber nicht nur durch seine Historie, sondern auch der seinen natürlichen Hafen, der als einer der schönsten der ganzen Schwarzmeerküste gilt. </p>
<p>
Rund 450 Kilometer östlich von Sinop liegt von sattgrünen Almen umgeben Trabzon, die größte Stadt der Region und vor Jahrtausenden eines der bedeutendsten Handelszentren an der Schwarzmeerküste. Ein Juwel unter den alten Bauwerken Trabzons ist das heutige Hagia-Sophia-Museum, eine byzantische Kirche aus dem 13. Jahrhundert, die lange Zeit als Moschee diente. Ihre einzigartigen Fresken gelten als herausragende Beispiele byzantinischer Gestaltungskunst. Vom Boztepe-Hügel und dem gleichnamigen Park bietet sich dem Auge ein beeindruckendes Panorama von Stadt und Küste. </p>
<p>
Die von Trabzon landeinwärts führende Straße schlängelt sich durch tiefe Schluchten zum Zigana-Tunnel, dem längsten der Türkei. Zigana, knapp 45 Autominuten von der Küstenstadt entfernt, ist zudem ein bekanntes Wintersportzentrum. Das in der Nähe gelegene Hamsiköy, ein idyllisches Bergdorf, wird landesweit für seine ausgezeichnete Küche, besonders seinen unvergleichlichen Reispudding, gerühmt. Beim Picknick auf einer der weitläufigen Almen soll er übrigens noch einmal so gut schmecken.
</p>
<p>
Aus dem frühmorgendlichen Nebel im Altindere-Nationalpark schält sich das monumentale Sumela-Kloster. In 270 Meter Höhe ragt der in Stein geschlagene Klerikalbau wie ein Relief aus einer steilen Felswand. Einst war die Kirche inmitten der heute verfallenen Mönchszellen über und über mit Fresken geschmückt. Ein mystischer Ort, der bis heute nichts von seiner Faszination verloren hat. </p>
<p><i>(ecada/Paul Balthasar)</i></p>
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		<title>Türkei: Auf Entdeckungsreise</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 01:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Türkei ist bekannt für ihre Gastfreundschaft. Wer sich unter die Bevölkerung mischt, wird meist spontan zum Tee eingeladen oder in ein Gespräch verwickelt. Fast überall findet sich ein Dolmetscher. Deutsch ist hier erste Fremdsprache. 


Das gilt nicht nur in den touristischen Zentren, sondern auch in den umliegenden Dörfern und Städten. Den Besuch eines Wochenmarktes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/9611.tee.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_9611.tee.jpg' alt='9611.tee.jpg' /></a><b>Die Türkei ist bekannt für ihre Gastfreundschaft. Wer sich unter die Bevölkerung mischt, wird meist spontan zum Tee eingeladen oder in ein Gespräch verwickelt. Fast überall findet sich ein Dolmetscher. Deutsch ist hier erste Fremdsprache. </b><br />
<span id="more-3"></span></p>
<p>
Das gilt nicht nur in den touristischen Zentren, sondern auch in den umliegenden Dörfern und Städten. Den Besuch eines Wochenmarktes sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Irgendetwas findet sich immer, ob frische Früchte oder Gewürze in leuchtenden Farben, verführerisch duftender Tee oder ein kleines Andenken. Handeln ist dabei ausdrücklich erwünscht. Und je lautstarker es zugeht, umso besser. Erst wenn Käufer wie Händler zufrieden sind, ist es ein gutes Geschäft.
</p>
<p>
Nach einer Visite auf dem Markt stärkt man sich nirgendwo besser, als in einem türkischen Lokal. Je voller der Laden, desto zufriedener die Gäste. Und umso authentischer das, was auf den Tisch kommt. Die klassische türkische Küche zeichnet sich insbesondere durch fantasievolle und delikate Gerichte aus. Verwendet wird neben Lamm- und Hammelfleisch hauptsächlich frisches Gemüse. Gewürzt wird mit milden Zwiebeln oder feurigem Paprika. Auch Knoblauch wird gerne verwendet. Ein gutes Menü besteht aus mehreren Vorspeisen und einem Hauptgang. Als Nachspeise werden wahlweise Obst oder Süßigkeiten gereicht &#8211;<br />
beispielsweise süßer Kürbis, eine Art Milchpudding oder Blätterteiggebäck gefüllt mit gemahlenen Walnüssen oder Pistazien gereicht. </p>
<p>
Passende Getränke sind selbstangebauter Tee, der so genannte Cay, kohlensäurefreies Wasser oder Ayran, ein aromatisches Joghurtgetränk. Alkoholische Getränke werden nur eingeschränkt angeboten und verkauft. Zu den beliebtesten gehört Raki, ein Anisschnaps, aber auch einheimische Weine und Efes-Bier. </p>
<p>
Auf Alkohol verzichten sollte jedoch, wer einen Wagen leihen möchte, um Land und Leute kennen zu lernen. Mietwagen gibt es in großen Städten und Touristenzentren. Saisonbedingt müssen mit 50 bis 100 Euro am Tag gerechnet werden. In der Regel ist es aber preisgünstiger, von Zuhause aus einen Mietwagen zu buchen. Neben dem internationalen Führerschein werden auch Führerscheine der EU anerkannt. In der Türkei gilt Rechtsverkehr und absolutes Alkoholverbot am Steuer. Erlaubte Höchstgeschwindigkeit in Ortschaften sind 50 km/h, auf Landstraßen 90 km/h, auf Autobahnen 130 km/h. </p>
<p>
Wer nicht selbst fahren will, kann auf Busse umsteigen. Alle Städte des Landes sind untereinander durch ein von Privathand betriebenes Bus-Netz verbunden. Die Busse fahren in Großstädten von den Busbahnhöfen und in Kleinstädten zumeist vom Marktplatz ab. Die Verbindungen sind gut, die Tickets erschwinglich. Wer weniger Wert auf Komfort legt, nimmt den Dolmus. Der Dolmus, eine Art Sammeltaxi oder Minibus, ist eines der wichtigsten Verkehrsmittel im Land. Er kennt keine festen Haltestellen, sondern stoppt auf Winken oder Zuruf. </p>
<p><i>(ecada/Paul Balthasar)</i></p>
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		<title>Türkei: Die Sonne entdecken</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 01:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Südtürkei macht sich für den Winter fit &#8211; und startet mit einem großen Wellness-, Sport- und Erholungsangebot in die Saison. Bei frühlingshaftem Wetter kann man sich hier vor dem Novemberblues verstecken. 

Golfen, Wandern und mehr: Viele Ferienresorts bieten neben den üblichen Fitness- und Sport-Angeboten auch Wellness de Luxe. Im traditionellem Dampfbad, dem Hamam, entspannen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/4847.hamam_1.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_4847.hamam_1.jpg' alt='4847.hamam_1.jpg' /></a>Die Südtürkei macht sich für den Winter fit &#8211; und startet mit einem großen Wellness-, Sport- und Erholungsangebot in die Saison. Bei frühlingshaftem Wetter kann man sich hier vor dem Novemberblues verstecken. </p>
<p>
Golfen, Wandern und mehr: Viele Ferienresorts bieten neben den üblichen Fitness- und Sport-Angeboten auch Wellness de Luxe. Im traditionellem Dampfbad, dem Hamam, entspannen oder bei Thalassobehandlungen die Seele baumeln lassen &#8211; viele Wohlfühl-Angebote verwöhnen die wintermüden Knochen. Und die Strände locken noch in der &#8220;kalten Jahreszeit&#8221; mit viel Sonnenschein zum Relaxen.  </p>
<p><i>(ecada/Claudia Haese)</i></p>
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		<title>Türkei: Der Zauber des Hamams</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 01:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Hamam&#8221; &#8211; hinter dem geheimnisvollen Wort versteckt sich eine uralte Wellness-Formel: Entspannung und Gesundheit, Reinigung von Körper und Geist. Die osmanische Badekultur in prächtigen Bauten ist über 800 Jahre alt. Ihr Ursprung findet sich in Mittelanatolien und Istanbul, wo auch heute noch die schönsten Bäder stehen. 


Das kuppelförmige Hamam: Jahrhunderte alt, aber zeitlose Kultur des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/4847.hamam_1.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_4847.hamam_1.jpg' alt='4847.hamam_1.jpg' /></a><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/4849.hamam_aussen.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_4849.hamam_aussen.jpg' alt='4849.hamam_aussen.jpg' /></a><b>&#8220;Hamam&#8221; &#8211; hinter dem geheimnisvollen Wort versteckt sich eine uralte Wellness-Formel: Entspannung und Gesundheit, Reinigung von Körper und Geist. Die osmanische Badekultur in prächtigen Bauten ist über 800 Jahre alt. Ihr Ursprung findet sich in Mittelanatolien und Istanbul, wo auch heute noch die schönsten Bäder stehen. </b><br />
<span id="more-15"></span></p>
<p>
Das kuppelförmige Hamam: Jahrhunderte alt, aber zeitlose Kultur des Orients. Reinigungs- und Massagezeremonien entführen in eine Welt der Erholung. Auch wenn &#8220;hamam&#8221; im Arabischen wörtlich &#8220;wärmen&#8221; bedeutet, umschreibt der Begriff ein ganzes Lebensgefühl: Die Seele baumeln lassen, den Alltag vergessen. </p>
<p>
Wasser als zentrales Wohlfühl-Element &#8211; in weltlichen wie religiösen Angelegenheiten: Das Bad diente der Vorbereitung zum Gebet und zur Reinigung nach der körperlichen Liebe. Gleichzeitig war der Kuppelbau eine Stätte des Abschaltens und der absoluten Entspannung. Eine Oase für Körper und Seele. </p>
<p>
Die erholsame Wirkung beruht auf einer Kombination von Warm- und Kaltwasseranwendungen, Dampfbad und Massage. Das Hamam-Erlebnis beflügelt damit alle Sinne: Wärme, Feuchtigkeit, Düfte, Berührung und gedämpftes Licht &#8211; Wellness pur. Der mit ätherischen Ölen und Kräutern vermischte Dampf reinigt Atemwege, Schleimhäute und Stirnhöhlen. Angenehme Nebenwirkungen: Nerven und Muskeln entspannen sich, die Hautdurchblutung steigt, und durch das Schwitzen sondert der Körper Gifte aus. Schonend für den Kreislauf: Anders als bei finnischen Saunen steigt die Temperatur nicht über 50 Grad &#8211; das Hamam wirkt auf sanfte Weise. </p>
<p>
Neulinge lernen schnell die Regeln kennen: Ein &#8220;Tellak&#8221; weist die Männer ein, und die &#8220;Natr&#8221; kümmert sich um die Frauen. Eine typische Reinigungszeremonie führt durch drei Räume. Der &#8220;Camekan&#8221; dient als Umkleide- und Erfrischungsraum &#8211; häufig sprudelt hier ein kleiner Springbrunnen. Mit einem Hüfttuch, einer Naturseife aus Olivenöl und einer Messingschale bewaffnet geht es in das Dampfzimmer. </p>
<p>
Feeling wie 1001 Nacht: Im &#8220;Hararet&#8221; werden die Gäste in eine wohlige Welt aus Peeling, Seifenmassage und Sauna entführt. Auf einem beheizten Marmorpodest legt man sich zum verwöhnen nieder. Geschickte Hände der Hamam-Meister: Die männlichen und weiblichen Helfer massieren mit speziellen Handschuhen aus Rohseide, Ziegen- oder Rosshaar sanft die Hautschuppen weg. Die intensive Wärme öffnet die Poren und verbessert die Hautatmung. Im Wechsel mit warmen Wassergüssen aus der Messingschale wird die Haut zart und rosig. </p>
<p>
Weicher Schaum umhüllt den Körper: Nach dem Ganzkörper-Peeling erfolgt mit Seifenschaum und Leinensack die Hamam-Massage. Begonnen wird mit den kleinen Muskeln. Zuerst werden Füssen, dann Beine, Hände, Arme und schließlich der Rücken sanft durchgeknetet. Shocking: Kalte Wassergüsse spülen Seife, Schweiß und Stress einfach fort. Im Ruheraum, dem &#8220;Sogukluk&#8221;, erholt man sich schließlich bei traditionellem schwarzen Tee.<br />
<br /> <font size="1">Foto: Hamam Store</font> </p>
<p><i>(ecada/Claudia Haese)</i></p>
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		<title>Türkei: Erlebnisreise Anatolien</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 01:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Land des Halbmondes hat neben Sonne, Strand und Meer viele kulturelle Highlights zu bieten. Reisen zwischen Moderne, Antike und islamischer Tradition: Bei einer Tour von Ankara aus kann man eine Rundreise durch die Geschichte starten. 

Auf den Spuren der Hethiter wandern: Der Besuch der einstigen Hauptstadt Hattusa führt tief in die Geschichte der Region. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/5184.tuerkei.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_5184.tuerkei.jpg' alt='5184.tuerkei.jpg' /></a>Das Land des Halbmondes hat neben Sonne, Strand und Meer viele kulturelle Highlights zu bieten. Reisen zwischen Moderne, Antike und islamischer Tradition: Bei einer Tour von Ankara aus kann man eine Rundreise durch die Geschichte starten. </p>
<p>
Auf den Spuren der Hethiter wandern: Der Besuch der einstigen Hauptstadt Hattusa führt tief in die Geschichte der Region. Biblische Zeiten: Der Apostel Paulus wurde angeblich in Kappadokien geboren. Die einmalige Landschaft aus bizzaren Tuffsteinformationen ist eines der Höhepunkte dieser ungewöhnlichen Tour. </p>
<p><i>(ecada/Claudia Haese)</i></p>
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		<title>Türkei: An den Ufern des Bosporus</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 01:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Istanbul, Stadt der Superlative, Millionenmetropole zwischen Orient und Okzident, Ort der unzähligen Eindrücke. Ganz besondere Perspektiven aber gewinnt man bei einer Schiffsfahrt auf dem Bosporus, der die Ufer Europas und Asiens voneinander trennt.


Die Fahrt beginnt an der Ausgangspunkt Anlegestelle Eminönü. Von dort aus passiert man eine Reihe spektakulärer Prachtbauten, angefangen mit dem beeindruckenden Dolmabahce-Palast mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/9193.bosp.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_9193.bosp.jpg' alt='9193.bosp.jpg' /></a><b>Istanbul, Stadt der Superlative, Millionenmetropole zwischen Orient und Okzident, Ort der unzähligen Eindrücke. Ganz besondere Perspektiven aber gewinnt man bei einer Schiffsfahrt auf dem Bosporus, der die Ufer Europas und Asiens voneinander trennt.</b><br />
<span id="more-13"></span></p>
<p>
Die Fahrt beginnt an der Ausgangspunkt Anlegestelle Eminönü. Von dort aus passiert man eine Reihe spektakulärer Prachtbauten, angefangen mit dem beeindruckenden Dolmabahce-Palast mit seinen rund 600 Meter langen Mauern. Im Licht der Sonne erstrahlt die Marmorfassade des Ciragan-Palastes, der nach seiner Restauration ein Hotel beherbergt. Im polierten Stein, der sich über knapp 300 Meter erstreckt, spiegelt sich das Wasser des Flusses. </p>
<p>
Wenig später erreicht das Schiff Ortaköy, die nächste Anlegestelle und zugleich Symbol der religiösen Toleranz in der Millionenstadt. In einträchtiger Nachbarschaft befinden sich hier eine Moschee, eine Synagoge und eine Kirche. Profan und voller Lebenslust geht es hier besonders an den Sonntagen zu, wenn Künstler und Trödler auf einem großen Straßenmarkt ihre Waren zum Kauf anbieten. </p>
<p>
Den architektonischen Höhepunkt auf diesem Teil der Route markiert unzweifelhaft die Bosporus-Brücke, die, umrahmt von traditionellen Bauwerken, allein schon wegen ihrer progressiven Gestalt Aufmerksamkeit fordert. Sie ist eine der längsten Hängebrücken der Welt und verbindet Europa mit Asien. Der Beylerbeyi-Palast liegt auf der asiatischen Seite unweit des Brückenkopfes. Hinter dem Palast erhebt sich der Camlica-Hügel, von dort aus hat man einen herrlichen Blick über die Dächer von Istanbul. </p>
<p>
Imposante Holzvillen aus osmanischer Zeit prägen hier die Gestalt des europäischen Ufers. Und überall begegnet man Zeugnissen der bedeutsamen Geschichte der einstmaligen Hauptstadt des oströmisch-byzantinischen und osmanischen Weltreiches, wie etwa wenige Kilometer weiter, wo sich an den Ufern die Festungen Anadolu Hisari und Rumeli Hisari gegenüberstehen. In Sichtweite befinden sich die Fundamente der zweiten Verbindung zwischen den beiden Kontinenten, der Fatih-Sultan-Mehmet-Brücke. </p>
<p>
Vom Duatepe-Hügel auf der europäischen Seite genießt man eine herrliche Aussicht auf Brücke und Bosporus sowie die gefällige Architektur des einstigen Fischerdorfes Kanlica, heutzutage ein beliebter Wohnbezirk wohlhabender Istanbuler ist. Die Restaurants und Cafes am Ufer sind einen Besuch wert, doch mitunter muss man etwas länger Ausschau halten, bis man einen der begehrten Plätze erhält. </p>
<p>
Nicht weniger einladend geht es entlang der Küstenstraße zwischen den Istanbuler Vororten Tarabya, Büyükdere und Sariyer zu mit einer Vielzahl von Tavernen, Fischlokalen und eleganten Restaurants. In Sariyer findet der größte Fischmarkt der Region statt, zugleich erweitert sich hier der Fluss und vereint sich mit dem Schwarzen Meer. </p>
<p><i>(ecada/Paul Balthasar)</i></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Türkische Ägäis: Museum unter freiem Himmel</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 01:10:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zeugnisse der Geschichte, wohin man blickt: Die Südliche Türkische Ägäis beherbergte von der Antike bis ins Mittelalter einige der bedeutendsten Kulturen. Ruinen von Tempeln, Badehäusern und Palästen sind vielerorts zu entdecken im größten Freilichtmuseum der Welt. 


Vor rund zweieinhalb Jahrtausenden war Xanthos Hauptstadt des lykischen Bundes, eines Zusammenschlusses mächtiger Handelszentren der Region. In der römischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/10144.patara.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_10144.patara.jpg' alt='10144.patara.jpg' /></a><b>Zeugnisse der Geschichte, wohin man blickt: Die Südliche Türkische Ägäis beherbergte von der Antike bis ins Mittelalter einige der bedeutendsten Kulturen. Ruinen von Tempeln, Badehäusern und Palästen sind vielerorts zu entdecken im größten Freilichtmuseum der Welt. </b><br />
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Vor rund zweieinhalb Jahrtausenden war Xanthos Hauptstadt des lykischen Bundes, eines Zusammenschlusses mächtiger Handelszentren der Region. In der römischen Kaiserzeit nahm die benachbarte Hafenstadt Patara diese Rolle ein und war weit über ein Jahrhundert einflussreiche Metropole und Sitz der römischen Provinzialverwaltung von Lykien und Pamphylien. Die moderne Organisation des lykischen Bundes fand ihren Niederschlag sogar in der amerikanischen Verfassung.
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Geschichte pur und oftmals auch zum Anfassen: Überreste aus vielen historischen Epochen sind über und selbst unter Wasser zu finden. Zudem besitzt jede größere Stadt der Südlichen Türkischen Ägäis ein Museum. Die vielleicht eindrucksvollsten Dokumentationen sind in den Museen von Marmaris, Fethiye und Mugla zu sehen.
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In Xanthos lohnt ein Besuch der kleinen Akropolis mit Überresten der alten Stadtmauer sowie verschiedenen Ruinen vom Tempel bis zum Kloster, die nach wie vor einen Eindruck vom historischen Leben in einer ebenso kultur- wie selbstbewussten Stadt vermitteln. Sehenswert: die Wahrzeichen von Xanthos, das Harpyienmonument und der Pfeilersarkophag.
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Rund zehn Kilometer entfernt von Xanthos liegt Patara mit seinem einstmals imposanten Hafen, in dem seinerzeit Kriegsschiffe ankerten und Händler Gold, Seide und Gewürze umschlugen. Historischen Zeugnissen begegnet man hier gleichsam auf Schritt und Tritt, da Mauerfragmente, Säulen, Bögen und behauene Steine an vielen Punkten aus dem Sand von Strand und Dünen herausragen. Ein Muss: vom höchsten Rang des ehemaligen Theaters den Panoramablick über das Meer und die Landschaft genießen.
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Das späthellenistische Theater von Fethiye, in der Antike Telmessos genannt, bot einst für einige tausend Zuschauer Platz &#8211; und noch heute finden im bemerkenswert gut erhaltenen Ambiente Veranstaltungen statt. Spektakulär: die in den Fels geschlagenen Gräber aus der lykischen Epoche auf einer Anhöhe über der Stadt. Blickfang ist das knapp zehn Meter in die Höhe ragende und von Säulen eingefasste Grab des Königs Amynthas.
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<p><i>(ecada/Paul Balthasar)</i></p>
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		<title>Türkische Riviera: Sand und mehr</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 01:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nirgends an der türkischen Riviera ist der Sand feiner als in Incekum. Kein Wunder also, dass dieser Küstenabschnitt zu den beliebtesten Reisezielen deutscher Urlauber zählt. Doch die Region hat noch viel mehr zu bieten. Antike Stätten und abwechslungsreiche Natur im Hinterland laden zu Ausflügen und Entdeckungsreisen ein. 


Obwohl die Wasserfälle von Manavgat nicht sehr hoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/9032.manavgat.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_9032.manavgat.jpg' alt='9032.manavgat.jpg' /></a><b>Nirgends an der türkischen Riviera ist der Sand feiner als in Incekum. Kein Wunder also, dass dieser Küstenabschnitt zu den beliebtesten Reisezielen deutscher Urlauber zählt. Doch die Region hat noch viel mehr zu bieten. Antike Stätten und abwechslungsreiche Natur im Hinterland laden zu Ausflügen und Entdeckungsreisen ein. </b><br />
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Obwohl die Wasserfälle von Manavgat nicht sehr hoch sind, schäumt das Wasser mit wilder Kraft über die Felsen. Hautnah lässt sich das beim Rafting in den Fluten des Manavgat erleben. Wer es etwas beschaulicher mag, kann in den ruhigen Passagen des Flusses eine Bootsfahrt unternehmen. Direkt an den Wasserfällen laden schattige Teegärten und Restaurants zu Erfrischungen und traditionellen Köstlichkeiten ein. </p>
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Unweit findet sich Side, eine der bekanntesten antiken Städte der Türkei. Einige Meter entfernt vom Hafen liegt das historische Amphitheater, das größte der Region und einzige im gesamten land, das nicht an einen Hang gebaut wurde. Spektakuläre Blickwinkel auf glorreiche Zeiten gibt es direkt am Meer mit dem Nympäum oder den imposanten Säulen des Apollotempels. Das römische Bad wurde zum Museum und beherbergt heute eine der größten archäologischen Sammlungen der Türkei. </p>
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Ein Muss für Forschernaturen: die Damlatas-Höhle in der Nähe des gleichnamigen Strandes bei Alanya. Drei Meereshöhlen lassen sich hier erkunden: die Phosphorhöhle mit ihren leuchtenden Felswänden, die Kizlar-Höhle, in der Piraten einst geraubte Mädchen versteckten, und die Asiklar-Höhle, die wegen ihrer vielen Winkel und versteckten Plätze bekannt ist als Grotte der Liebenden.     </p>
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Hoch über den Dächern von Alanya thront eine stolze Burg, 150 Türme stehen auf den Doppelmauern der gut erhaltenen Festung aus dem 13. Jahrhundert. Inmitten des weitläufigen Geländes liegen die Ruinen einer Karawanserei, einer Moschee und einer Kirche. Von dieser Anhöhe aus hat man einen prächtigen Blick über die gesamte Bucht. Im Mittelalter war Alanya ein berüchtigtes Piratennest, heutzutage bietet die Stadt mit seinen Restaurants, Cafes und Clubs eine der angesagtesten Promenaden der Türkischen Riviera &#8211; tagsüber, aber noch mehr am Abend. </p>
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Wer vor allem wegen Sonne, Strand und Meer hier ist, liegt besonders bequem am weitläufigen Sandstrand von Incekum. Das sanfte Gefälle des Sandes hin zum kristallklaren Wasser macht den Strand auch für Familien zum idealen Terrain. Jenseits der viel besuchten Zonen finden sich entlang der Küste immer wieder romantische Buchten, eingerahmt von Orangen- und Zitronenplantagen, Oleanderhainen oder duftenden Kiefernwäldern, in denen man ganz für sich allein sein kann. Da braucht es nur etwas Entdeckermut oder einen guten Tipp von Einheimischen. </p>
<p><i>(ecada/Alexander Bagnioli)</i></p>
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		<title>Türkische Riviera: Atemberaubende Ansichten</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 01:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier scheint an 300 Tagen im Jahr die Sonne. Die Türkische Riviera ist ein Paradies für Schwimmer, Windsurfer, Segler, Bergsteiger und Mountainbiker. Aber auch Wanderer und Hobbyhistoriker können rund um Antalya einiges entdecken. 


Schattige, von Palmen gesäumte Boulevards, ein international renommierter Yachthafen und eine wunderschöne Altstadt, der Kaleici, mit engen gewundenen Gassen: Antalya fasziniert. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/8391.tr_aspendos.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_8391.tr_aspendos.jpg' alt='8391.tr_aspendos.jpg' /></a><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/8393.tr_antalya.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_8393.tr_antalya.jpg' alt='8393.tr_antalya.jpg' /></a><b>Hier scheint an 300 Tagen im Jahr die Sonne. Die Türkische Riviera ist ein Paradies für Schwimmer, Windsurfer, Segler, Bergsteiger und Mountainbiker. Aber auch Wanderer und Hobbyhistoriker können rund um Antalya einiges entdecken. </b><br />
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Schattige, von Palmen gesäumte Boulevards, ein international renommierter Yachthafen und eine wunderschöne Altstadt, der Kaleici, mit engen gewundenen Gassen: Antalya fasziniert. Die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz bietet für jeden Geschmack etwas. Im historischen Viertel und entlang der Hafenpromenade wird in Bars und Lokalen die Nacht zum Tag. Kulinarische Genüsse von Hünkar begendi bis Raki Sofrasi: In den Restaurants macht die grandiose Vielfalt der türkischen Küche Appetit auf mehr. Kulturhungrigen empfiehlt sich indes ein Besuch des Atatürk-Museums. Dort sind Gebrauchsgegenstände des Gründers der Türkischen Republik ausgestellt. Das antike Theater von Aspendos ist eindrucksvolles Forum für Konzerte und die alljährlichen Ballett- und Opernfestspiele im Juni.  </p>
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Römer, Byzantiner und Seldschuken haben ihre Spuren hinterlassen. Letztere erbauten im 13. Jahrhundert das Wahrzeichen der Stadt: das Minarett der Yivli Minareli Moschee. Die Kesik Minareli Moschee war ursprünglich eine byzantinische Marienkirche, die von den Seldschuken zur Moschee umfunktioniert und später von den Osmanen renoviert wurde. Vor einigen Hundert Jahren schlug der Blitz in das Gebäude und köpfte es förmlich. Daher rührt der heutige Name: abgebrochenes Minarett. </p>
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Auch jenseits der Stadtgrenzen gibt es einiges zu entdecken. Auf dem Weg zum weitläufigen Lara-Strand im Osten lassen sich neue Perspektiven gewinnen ? etwa beim kühlenden Gang hinter einem Wasserfall, dem Oberen Düden. Rauschend stürzt des Wasser des Unteren Düden ins Meer. Eine atemberaubende Aussicht auf die Bey-Berge bietet der Konyaalti-Strand im Westen. </p>
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Die Ruinen der Stadt Termessos im Nationalpark Güllük Dagi im Nordwesten von Antalya erstrecken sich auf einem rund Tausend Meter hoch liegenden Plateau am Westhang des Güllük-Berges. Beim Wandern und Klettern zwischen den teilweise überwucherten monumentalen Überresten bekommt man eine Vorstellung von der einstmaligen Pracht der Stadt. Ein kleines Museum informiert hier über Geschichte, Flora und Fauna des Nationalparks. </p>
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Zurück zu den Ursprüngen: Das älteste Siedlungsgebiet der Türkei befindet sich an den östlichen Hängen des Can-Berges, rund 30 Kilometer von Antalya entfernt. In der Karrain-Höhle lebten Menschen bereits vor mehr als 150.000 Jahren. Vor Ort sind einige der in der Höhle gefundenen Artefakte ausgestellt. </p>
<p><i>(ecada/Paul Balthasar)</i></p>
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